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Weltweites Treffen Cusco, Perú 2005 Dieses ist ein kurzer Bericht darüber, wie es auf diesem fabelhaften Treffen war. Die Organisation war optimal und wir fühlten uns wie zuhause. Von Anfang an gab es viel Unterstützung seitens der Älteren Geschwister, eine Sache, die einige von uns überraschte. Am Abend des 2. August, Datum des ersten Treffens im Club International von Cusco, eröffnete Sixto dieses mit einer kurzen Rede über den Grund, warum wir unter dem Symbolismus der Zahl 144 zusammengerufen worden waren, und gab einen kurzen Überblick über den Countdown in dem sich die Erde befindet. Das Jahr 2003 ist der Anfang dieses Countdowns und im Kapitel 7 der Apocalypse (die diesem Jahr, 2005, entsprechen würde), wird es erwähnt, daß 144.000 von den vier Enden der Erde kommen würden. Wir haben diese Prophezeiung dort teilweise erfüllt, da wir eine Gruppe von vielen sind, die hierfür arbeiten, und vielleicht sind wir nur ein Tausendstel von dieser Zahl, aber wir zeigen, daß wir da sind, und für die Menschheit arbeiten und sie repräsentieren. 1 steht für die Einheit, 4 für die Vorbereitung, und 4, weil wir von den vier Enden der Erde zum Nabel der Welt, oder nach Cusco kommen. Die Summe hiervon ist 9, welche für eine Neugeburt steht. Auch die Zahlen haben uns überrascht, weil bei diesem Treffen 189 in den Frauen und 144 Männer gezählt wurden, welches zusammengezählt die magische Zahl 333 ergibt. Der Schlüssel der 3 würde in den Daten des Treffens zu finden sein, und auch schon lange davor. Carlos Chiy Kam: Dieses Treffen wird einen wichtigen Moment in der Menschheit und in unserem Leben kennzeichnen. Miguel Morales: Gab die Koordination in Lima auf. Sixto danke ihm für seine Arbeit und sagte, daß das Wichtige hier die Botschaft sei, nicht die Überbringer, so daß es von nun an keinen Koordinatoren meht in Lima geben wird. TAG I (03 von August) Am 3. August fuhren wir zum See von Huaypo, welcher ungefähr 40 Minuten von Cusco entfert ist. (GPS: 13° 23'29,8" südlicher Breite, 72° 7'1,6" westlicher Länge. Höhe: 3578,2m ü.d.M. Man kann den See auf Satellitenfotos sehen, indem man das kostenlose Programm "Google Earth" benutzt: 13 23 29.8 S 72 7 1.6 W). Es ist ein See mit einem großen Platz gegenüber, auf dem man campen kann, und umgeben von einigen Hügeln mittlerer Höhe. Nachdem wir das Camp aufgebaut hatten, trafen wir uns zur Arbeit, um zur Öffnung des Portals zur realen Zeit des Universums zu reisen, welches zwischen den Jupiter Monden liegt. Wir haben uns in Meditation dorthin begeben, umgeben von einem Stern. Dieser Stern wurde durch zwei Energiepyramiden geformt, die erste aus violettem Licht von der zentralen Sonne Manasico und der andere Teil aus strahlend grünem Licht von der Mutter Erde. Auch wir arbeiteten an der Vergebung. Wir sind allen Vergebung schuldig, uns selbst, den Führern, der Erde, usw., usf. Wir knieten uns auf den Boden und baten um Vergebung für alles, wofür man uns geraten hatte um Vergebung zu bitten. Während einer der Meditationen konnten viele etwas sehr ähnliches visualisieren, wie eine Dame mit weißem Kleid, die auf einem Weg vor uns war, über dem See, andere Leute visualisierten sie, als würde sie tanzen, usw. Wir haben auch Mitteilungen gelesen. Die Zeit ist schneller geworden, die Tage vergehen viel zu schnell, sogar Kinder erkennen dies. So wird erfüllt, was prophezeit worden ist, daß wegen der Liebe für die Gerechten die Zeit verkürzt worden ist, sonst würde es sehr hart sein, und die Leute würden nicht fest bleiben können. Diese Verzerrungen der Zeit gehen auch in die andere Richtung, das heißt, die Zeit scheint manchmal als würde sie sich verlängern. Alle diese Verzerrungen sind wegen des Eintritts des Planeten in die vierte Dimension oder die Wiederverbindung der Zeiten. Wir haben auch folgende Kommunikation empfangen (Sixto liest vor): Ja, wir sind eure Brüder von der Mission. Ihr habt Euch hier versammelt, um an Wissen zuzunehmen, und Licht auszustrahlen, Hoffnung und Leidenschaft für den Planeten. Diese Leidenschaft begeistert uns und motiviert uns. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie es unser Leben berührt hat, unsere Art zu sein, das Zusammenleben mit der Menschheit, vor allem in dieser letzten Zeit. Nun bringt uns/euch dieses Engagement dazu, Etappen zu beenden und wichtigere zu beginnen. Ihr alle werdet reisen, Ihr alle werdet an den erwähnten Orten anwesend sein. Seid wachsam für alstrale und mentale Erfahrungen (auf heute nacht bezogen). Auf diesem Ausflug, arbeitet weiter mit der Erde. Dieser Planet braucht seine harmonische Schwingung und eine große Anstrengung der Demut. Ihr folgt einem vorgefaßten Plan, den ihr gut herausgearbeitet habt. Wir werden begleitend and Eurer Seite sein. Auf diesem Ausflug werdet ihr eure Ergebnisse in dem Maß vergrößern, wie ihr euch einbringt und Erkenntnis erlangt. Es sind unter euch von allen Völkern und vielen Welten. Ihr seid eine interessante Mischung, die die Wiedervereinigung am Ende möglich macht. Fühlt euch nicht fremd oder findet es selsam das Gefühl einer fremden Herkunft. Aber ihr seid alle hier mit den gleichen Möglichkeiten, euch vorwärts zu bewegen... (fremd bezieht sich auf Personen, die auf anderen Planeten gelebt haben, aber die jetzt hier sind). Es gab auch ein Gespräch darüber, warum die Führer nicht in Frieden sind (Kommunikation vom 12.12.2004, Tell-Elam). Sixto erklärte, daß es ist, weil sie in einem Zustand von innerem Widerspruch sind: Die Führer fühlen sich verantwortlich für alle Fehler, Irrtümer, Hindernisse und Schwierigkeiten, die sie (eine Gruppe von Außerirdischen) der Entwicklung der Menschheit in den Weg gelegt haben . Und es gibt andere, die es zugelassen haben, wissend, daß wenn sie die Menschheit zum Äußerten bringen, sie die das Ergebnis des kosmischen Plans erreichen könnten; aber dies wirft auch innere Widersprüche auf . Es wird gehofft, daß die Menschheit lernt zu lieben und daß wir durch Vergebung lehren zu lieben. Dieses ist die beste Art, in ein Universum einzutreten, das so viel von uns erwartet. Die Außerirdischen können trotz ihrer psychischen Fähigkeiten die Zukunft nicht vorweg nehmen, weil wir in einer Zeit sind, die keine wirkliche Zeit ist, und das verursacht ihnen Ungewißheit. Andere Sachen: Der Symbolismus des Auges, den viele Leute in den Meditationen zu Beginn des Camps visualisiert haben, bedeutet, daß die Führer zu kommunizieren wünschen. Der Verbrauch von Halluzinogenen versucht, eine Abkürzung in der psychischen Entwicklung zu finden, aber diese Tätigkeit zerreißt die Astralschleier heftig und erzeugt Karmas, die nur schwer beseitigt werden können, außerdem liefert sie den Konsumenten niedrigen Astralen aus. Der einzige Vorteil, den die Kräfte der Dunkelheit haben, ist, daß während sie ihre Beschränkungen wir kennen, wir unsere Möglichkeiten nicht kennen. Der kleine, weiße Stein mit einem Namen drauf, der in der Apocalypse erwähnt wird, ist der kosmische Name. Die Kristalle und der kosmische Name verbinden an uns mit den größeten Energiequellen des Universums. Gebrauchen wir sie! Um uns noch mehr bewußt zu sein, welch nützliches Werkzeug wir sind, müssen wir den kosmischen Namen (oder der persönliche, vibrierende Schlüssel - dein "Sesam, öffne dich!" -) und die Cäsiumkristalle aktivieren, um die ankommende Energie zu kanalisieren. Wie können wir zum Wiederanschluß der Zeiten beitragen? An unserer eigenen Christifizierung arbeiten (fähig sein, täglich für die Liebe zu sterben, sich selbst überwinden, an Erkenntnis zunehmend, ein Spiegelbild dessen sein, wie das neue Wesen sein soll). Kommentare über die Bedeutung der Agroglyphe, die im August 2002 in Winchester, Hampshire, erschienen ist (siehe http://www.lucypringle.co.uk/photos/2002/uk2002dl.HTML). Es ist das Gesicht eines reptiloiden Wesens innerhalb eines Rechtecks zu sehen, was symbolisiert, daß er hier auf diesem Planeten in einer anderen Realität gefangen ist, ein Teil der gefallenen Engel, die eine Gruppe von Orionern ist, die vor tausenden von Jahren auf die Erde deportiert wurden. Vor dem Gesicht gibt es 3 Sterne (Almitak, Alnilam und Mintaka) in einer Linie, die den Ort darstellt, von dem diese Engel kamen. Dieses Wesen hat in der Hand eine Scheibe mit binärer Schrift. Die korrekte Botschaft ist: Die Gefahr sind nicht die, die von draußen kommen, die Gefahr sind die, die bereits hier im Inneren sind. Johannes der Täufer ist der Herr der Shambala oder die höchste Autorität der weißen Bruderschaft auf der Erde. Er starb, aber jedes mal wenn er zurückkommt, findet ihn die weiße Bruderschaft nimmt ihn. Die Liebe ist die stärkste Kraft des Universums. Wir müssen lernen, zu vergeben. Dies ist vielleicht die größte Prüfung. Meditation am See: Wir stellen uns eine leuchtende Kugel vor, die auf uns zukommt, und dann folgen wir ihr zum See; es ist Nacht, im Sternenhimmel gibt es eine leuchtende Konstruktion mit einigen Treppen, die hinabführen, und wir gehen zu einer Stadt, die under dem See sein könnte, und gehen umher und beobachten. Dann kommen wir zu einer kristallenen Konstruktion, wo wir einer Person begegnen, die uns in diese heilige Stätte führt. Sie zeigt uns dann ein geöffnetes, altes Buch und bittet uns, die aufgeschlagene Seite zu lesen... Heute abend konnten wir orangefarbene
Lichter beobachten, die mal stärker und mal schwächer wurden
und sich bis ins Rot hin veränderten, in zwei Gruppen über dem
See. Dieses geschah viele Stunden lang. Die Blitze waren auch etwas, das
unaufhörlich aufeinanderfolgte. Diese Strahlen waren, als ob sie
von der Erde kamen, und sie für einen großen Teil der Nacht
nicht auf, und es gab keinen Regen. TAG II (04. August) Sehr früh am Morgen kommunizierte Frank Quesada mit etwa 7 Schiffen, und wegen der Energie, die er von den Schiffen bekam, war sein Gesicht leicht gebräunt. Ich schlief in der Gegend dort, aber ich konnte nichts spüren, so wie alle anderen auch nicht. Eine Ausnahme: um ungefähr 3 Uhr morgens wurde ich durch eine chilenische Frau geweckt, die Tachykardie hatte. Ich hörte auch, daß einer der Wachmänner, die angeheuert waren, das Lager zu bewachen, einige hundert Meter teletransportiert wurde, in richtung der Häuser am See. Wir begannen den Tag mit einer Sonnenmeditation in der wir uns das Öffnen eines Portals nach Paititi vorstellten, uns dorthin sandten, unsere persönlichen und gemeinschaftlichen Wünsche in einem leuchtenden roten Herzen tragend. Ich sah viele Hände, was ein Zeichen von Freundschaft ist. Wie von den Guias gewünscht, bildeten wir später einen großen Stern, immer ein Mann, eine Frau abwechselnd, und 7 von den Frauen, einen Kreis innerhalb des Sterns bildend, positionierten dort Kristalle von 7 verschiedenen Farben. Wir arbeiten auch daran, männliche und weibliche Energien miteinander zu teilen. Wir wurden in zwei Gruppen (Männer und Frauen) aufgeteilt, und wir Männer bildeten einen großen Kreis. Während wir OM mantralisierten kamen die Frauen und teilten ihre Energien mit uns, ihre Hände gebend ausgestreckt, während wir unsere Hände empfangend ausgestreckt hielten, ohne einander zu berühren. Wie haben auch die Guias eingeladen, die 24 Ältesten der Galaxie, die 9 von Andromeda und Jesus, damit sie alle diese unsere Energie empfangen konnten. Diese Arbeit war eine schöne und vereinigende Erfahrung. Die Kommunikationen "regneten" nur so, nach jeder Meditation war es ganz normal, die "Antennen" stehen zu sehen, lesend, was wir tun mußten. Ihre Informationen wurden durch andere Antennen bestätigt. Dinge wie "wir sind ganz nah bei Euch" waren leicht zu bestätigen, indem man einfach nur schaute. Viele Rahmas hatten schöne Erfahrungen. Am abend sahen wir Blitze, dieses mal für etwa 50 Minuten, und sie waren sehr stark. Die Kommunikationen sagten uns, daß einige an diesem Abend ihre Kristalle empfangen würden, und so war es. Die Lichter wurden um etwa 23:30 Uhr ausgemacht, und wir standen in zwei Kreisen, einer innen, mit den Händen zum Empfangen ausgestreckt und nach außen schauend, der äußere Kreis nach innen schauend, mit genug Platz dazwischen, damit man dazwischen durchgehen konnte. Einige Leute konnten sehen, wie die Hände von einigen der empfangenden Personen "entzündet" wurden, nachdem die Session begann. 45 Minuten später, und trotz der bitteren Kälte, die unsere Hände taub machte, hatten viele die ersehnten Cäsiumkristalle bekommen. Am Schluß gab es ein allgemeines Jubeln. TAG III (05. August) Um etwa 5:00 Uhr in der Frühe sahen Carlo und Marivel Carcia ein Schiff in Form einer goldenen Pyramide und 6 oder 7 kleinere Schiffe. Eines davon vor uns positioniert, und sie kommunizierten mit ihnen und baten darum, Zeichen zu geben, welche sie auch gaben. Marivel fragte, ob Anitac da sei. Dies dauerte etwa 20 Minuten und Carlos sagte uns, daß er noch nie zuvor soviel Unterstützung während eines Ausflugs erlebt habe. Wir machten uns auf den Weg nach Moray (GPS: Breite 13° 19´48,25" S, Länge 72° 11´40,27" W, google earth: 13 19 48.25 S 72 11 40.27 W Höhe 3537,3 m ü.d.M). Abends um etwa 19:00 Uhr begannen die Blitze, und sie waren sehr stark. Manchmal waren sie wie orangefarbene Kreise. Sie kamen von hoch oben und dauerten etwa 90 Minuten. Die Guias sagten uns, daß einige Personen eine Xendra-Erfahrung haben würden, also bereiteten wir uns auf eine lange Nacht vor. Wir sammelten uns in Gruppen nach unseren Wünschen und begaben uns abwechselnd in die Kreise. Dank der Leute, die in der Küche arbeiteten, hatten wir die ganze Nacht lang warmes Wasser zum trinken. TAG IV (06. August) Meine Gruppe ging um etwa 3:00 Uhr morgens durch die Xendra, oder das interdimensionale Tor. Am Boden des Kreises war eine Art Energie, einige konnten sie besser sehen und sagten es Sixto, der mit uns gekommen war um uns dort hinzubringen. Wir standen in einem Halbkreis und in Gruppen von 7 Personen begaben wir uns in die Mitte. Sixto hatte in dieser Nacht Kontakt mit 3 Meistern, Alcir, Joaquin und ein anderer. Die Xendras dauerten bis etwa 6:00 Uhr. An diesem Tag hatten wir nicht viele Aktivitäten zusammen, da sich die Leute ausruhten. TAG V (07. August) Sixto hat uns früh aus dem Bett "geholt", und wir gingen zum Boden von einem der Kreise. Um 7:00 Uhr machten wir eine Strahlungs-Kette für den Planeten, in einer bestimmten Weise wickelten wir unsere Länder in Hoffung, Liebe fürs Leben, daß die Umweltverschmutzung, die Abholzung der Wälder, Viren, Kriege usw. aufhören, und benutzten dabei viele verschiedene Farben. Dann machten wir noch eine kurze Sonnenmeditation und Sixto bestätigte den Grund für unseren Ausflug. Danach begannen wir die Zeremonie des Verteilens der goldenen Scheibe, die die Sonnenscheibe darstellt. Das Verteilen der Sonnenscheibe, Symbol des Ausflugs Carlos Chiy Kam hat die Scheiben verteilt. Hier ist die gelbe Broschüre, die wir bekommen haben:
Alle Gemeinschaften von Cusco kommen um
eine Zeremonie der Zahlung an die Erde zu machen. Es sollte am Sonntag,
den 1. August sein, aber es wurde verschoben, und wir hatten die Gelegenheit,
zuzusehen. Später, um etwa 13:00 Uhr, begannen wir, nach Cusco zurückzukehren. Am siebten Tag verabschiedeten wir uns,
aber die Reise endete dort nicht. Diese Reise dauert an, wir haben die
Pflicht weiterzumachen, uns mit unserem inneren Paititi zu verbinden und
weiterzuarbeiten bis zur Wiedervereinigung der Zeiten. Das Team von Paititi 2005: |
Encuentro Mundial en el Cusco 2005 Fotos relacionadas a este encuentro Esta es una breve reseña de lo que fue este fabuloso encuentro. La organización estuvo óptima y nos sentimos a gusto y en casa. Desde un comienzo, hubo mucho apoyo por parte de los Hermanos Mayores, cosa que sorprendió a algunos. El dia 02 de Agosto en la noche, fecha de la reunión inicial en el Club Internacional del Cusco, Sixto abrió esta con un breve discurso de la razón porque habíamos sido convocados bajo el simbolismo del número 144, dando una breve reseña de la cuenta regresiva en la que se encuentra la tierra. El año 2003 es el comienzo de esta cuenta, y en el capítulo 7 del Apocalipsis (que correspondería a este año, 2005), se menciona que 144,000 vendrian de los 4 rumbos de la tierra. Nosotros estabamos allí cumpliendo en parte esta profecía ya que somos un grupo entre tantos que están trabajando, y quizas con un milésimo de ese número pero para decir "presente" y trabajar por la humanidad, representándola. Numero 1 es la unidad, 4 de la preparación, y 4 porque venimos de los cuatro rumbos de la tierra, al ombligo del mundo o sea el Cusco. Todo esto suma 9 que indica un nuevo nacimiento. Los números tambien nos sorprendieron, pues en esa reunión se contaron con 189 damas y 144 varones, sumando esto da el mágico numero de 333. La clave del 3 estaría presente en las fechas del encuentro, y mucho antes de el. Carlos Chiy Kam: Este encuentro va a marcar un momento especial en la humanidad y en nuestras vidas. Miguel Morales: Renuncia a la coordinacion de Lima. Sixto agradeció, y dijo que aquí lo importante es el mensaje, no los mensajeros, asi que de aqui en adelante no habria un coordinador para Lima. DIA I (03 de Agosto) El dia 3 de Agosto enrumbamos a la laguna de Huaypo. Este bello cuerpo de agua esta situado alrededor de 40 minutos de la ciudad del Cuzco (GPS: Latitude 13° 23´29,8" S, Longitude 72° 7´1,6" W. Altitud: 3578.2 m.s.n.m. se puede observar estes lugar con la ayuda de fotografías de satélite usando el programa gratis llamado "Google Earth" ingrese: 13 23 29.8 S 72 7 1.6 W). Es un lago con un vasto lugar para acampar enfrente, y rodeado por algunos cerros de mediana altura. Luego de armar el campamento nos reunimos en un trabajo para viajar a la apertura del portal, entre las lunas de Júpiter, con el real tiempo del universo. Nos enrumbamos allí en meditación rodeados por una estrella en todo nuestro alrededor. Esta estrella se habia formado con dos pirámides de energia, primero la violeta del sol central manásico, y la otra parte formada con una luz verde brillante procedente de la madre tierra. Durante una de las meditaciones, muchos pudimos visualizar algo muy parecido, como una dama de vestido blanco que estaba en un camino frente a nosotros, encima del lago, otras personas la visualizaron como danzando, etc. También revisamos comunicaciones. El tiempo se ha acelerado, los dias pasan demasiado rápido, incluso los niños lo reconocen. Se cumple así lo que está profetizado que por amor a los justos el tiempo se ha acortado, sino seria e xtremadamente duro y la gente no se podría mantener firme. Estas distorsiones del tiempo van en la otra dirección también, es decir, el tiempo parece que se alarga a veces. Todas estas distorsiones son propias del ingreso del planeta en la cuarta dimensión, o la reconexión de los tiempos. También se recibio la comunicación siguiente (Sixto la lee): Si, somos vuestros hermanos Guías de mision. Han sido convocados para crecer en conocimiento, e irradiar luz, esperanza y pasión al planeta. Esa pasión nos entusiasma y nos motiva. No se imaginan cuanto a trastocado nuestras vidas, nuestra forma de ser, el convivir con la humanidad, pero sobre todo en este último tiempo. Tambien hubo una conversación acerca de porque los Guías no están en paz (comunicación del 12-12-2004, Tell-Elam). Sixto aclaró que es porque están en un estado de contradicción interna: los Guías se sienten responsables por todas las fallas, errores, trabas y dificultades que le han puesto (un grupo de extraterrestres) a la evolución de la humanidad. Y hay otros que lo han permitido, sabiendo que llevando la humanidad al extremo podían conseguir de pronto el resultado del plan cósmico, pero esto también plantea contradicciones internas. Se espera que la humanidad aprenda a amar y enseñemos a amar atravéz del perdón. Esta será la mejor forma de ingresar a un universo que espera tanto de nosotros. Los extraterrestres, a pesar de sus habilidades psíquicas, no pueden anticipar el futuro aquí, por estar nosotros en un tiempo que no es un tiempo y eso les produce incertidumbre. Otras cosas: El simbolismo del ojo, que muchas personas visualizaron en las meditaciones al comienzo del campamento, significaba que los Guías estaban queriendo comunicarse. El consumo de alucinógenos trata de buscar atajos para el desarrollo psíquico, pero esa actividad rasga los velos astrales y crea karmas difíciles de quitar, además, deja al consumidor a la merced de bajos astrales. La única ventaja que tienen las fuerzas de la obscuridad es que mientras ellos conocen sus limitaciones nosotros no conocemos nuestras posibilidades. La piedrecita blanca con un nombre inscrito en ella, que se hace mencion en Apocalipsis, es el nombre cósmico. Los cristales y el nombre cósmico nos conectan con las fuentes mas grandes de energia del universo. ¡Usémoslos! Para estar cada vez mas concientes, cual instrumento útil, debemos activar el nombre cósmico (o la clave vibratoria personal -tu abrete sésamo-) y los cristales de cesio, para canalizar la energía que está llegando. ¿Cómo podemos contribuir a la reconexión de los tiempos? trabajar en la propia cristificación (ser capaces de morir por amor dia a dia, vencerse a uno mismo, creciendo en conciencia, siendo uno un reflejo de lo que debería ser el Ser nuevo). Comentarios acerca del significado del agroglifo aparecido en Winchester, Hampshire, en Agosto 2002 (verlo en http://www.lucypringle.co.uk/photos/2002/uk2002dl.html). En el se puede observar el rostro de un ser reptiloide dentro de un rectángulo, simbolizando que esta atrapado aquí en el planeta en otra realidad, parte de los ángeles caidos, que son un grupo de oriones que fueron deportados a la tierra miles de años atrás. Delante del rostro hay 3 estrellas (Almitak, Alnilam y Mintaka) en linea representando el lugar de donde vinieron estos ángeles caidos. Este ser tiene en la mano un disco en escritura binaria. El mensaje correcto es: El peligro no es los que vienen de afuera, el peligro es los que ya están aquí adentro. Juan el Bautista es el Señor del Shambala, o la máxima autoridad de la hermandad blanca en la tierra. El murió, pero cada vez que regresa, la hermandad blanca lo encuentra y se lo lleva. El amor es la fuerza mas poderosa del Universo. Debemos aprender a perdonar. Quizas esa sea la prueba mas grande. Meditación en el lago: Visualizamos una esfera luminosa que se dirigía hacia nosotros, y luego la seguimos hacia el lago, es de noche, en un cielo estrellado, hacia una estructura luminosa con unas escaleras que descienden, y vamos a una ciudad que estaría debajo de la laguna, recorriéndola y observándola. Luego llegamos a una construcción de cristal, en donde encontramos una persona que nos guía dentro de este santuario. Nos muestra luego un libro antiguo abierto y nos pide que leamos la página abierta... Esta noche pudimos observar luces de color naranja subiendo y bajando de intensidad, y hasta cambiando al rojo, en dos grupos sobre el lago. Esto sucedió por muchas horas. Los fogonazos eran algo que se sucedían también sin parar. Estas luminosidades eran como si viniesen de la tierra y no pararon por gran parte de la noche, y no hubo lluvia. DIA II (04 de Agosto) Muy de madrugada Frank Quesada tuvo una experiencia en donde se comunicó con naves, aproximadamente 7 de ellas. Su rostro fue ligeramente bronceado debido a la energía de las naves. Yo estuve durmiendo en esa area, pero no sentí nada, ni ninguna otra persona durmiendo alli sintió algo. Una excepción: a las 3 AM. fuí despertado por una hermana de Chile que tenía taquicardia. También escuché que esa noche uno de los guardianes contratados que vigilaban el campamento fue teletransportado cientos de metros en dirección a las casas que rodeaban la laguna. Comenzamos el día con una meditación solar con apertura de un portal y proyección al paititi donde enviamos nuestros deseos personales y colectivos en un corazón rojo brillante. Vi muchas manos, lo cual es signo de amistad. Mas tarde, a pedido de los Guías, formamos una gran estrella, nos intercalamos varones con mujeres, y 7 de ellas, paradas en el interior de las estrella formando un circulo sembraron cristales de 7 diferentes colores. Hicimos tambien un trabajo de compartir las energías masculinas y femeninas. Fuímos separados en hombres y mujeres, y mientras nosotros en un circulo mantralizabamos el OM, las hermanas vinieron y luego compartimos estas energías con las manos extendidas, sin tocarnos, como recibiendo y dando. Tambien invitamos a los Guías, los 24 ancianos de la galaxia, los 9 de andrómeda, y a Jesús, a que ellos pudiesen recibir esta nuestra energía. Este trabajo fue una hermosa experiencia de unificación para el grupo. Las comunicaciones seguían lloviendo. Luego de cada meditación era común ver acercarse a los antenas leyendo lo que se debía de hacer, muchas de estas comunicaciones eran corroboradas por otras antenas. Cosas tales como "estamos muy cerca de ustedes" se podían confirmar a simple vista. Muchos Rahmas estaban teniendo experiencias muy hermosas. En la noche se vieron más fogonazos, esta vez por alrededor de 50 minutos, muy fuertes. Las comunicaciones indicaban que se recibirían cristales en la noche, y así fue. Se apagaron las linternas a las 11.30 PM y en dos rondas, la interior con las manos en acción de recibir, y la externa mirando hacia adentro, apoyando y mantralizando, con suficiente espacio entre ellas para que los hermanos que apoyásen la recepción pudiese caminar entre estos círculos. Algunas personas vieron como algunas de las manos que estaban en posición de recibir se "encendieron" apenas esta sesión comenzó. 45 minutos mas tarde, y a pesar del frio congelador que entumecía las manos, muchos recibieron los anhelados cristales de cesio. Al término hubo una algarabía general. DIA III (05 de Agosto) A eso de las 5AM, Carlo y Marivel Garcia vieron una nave en forma de pirámide dorada, y otras mas pequeñas, 6 o 7 naves. Una de ellas se puso en frente de ellos, luego se comunicaron con ellas, pidiéndoles que hicieras señales, lo cual lo hicieron. Marivel le pregunto si es que era Anitac. Fueron como 20 minutos de esta experiencias y Carlo dijo que nunca había visto tanto apoyo en una salida. Enrumbamos a Moray (GPS: Latitude 13° 19´48,25" S, Longitude 72° 11´40,27" W google earth: 13 19 48.25 S 72 11 40.27 W altitud 3537,3 m.s.n.m.). En la noche a eso de las 7.00PM comenzaron los fogonazos, y muy fuertes, a veces eran generalmente circulares y de color naranja. Venian de muy alto, y duraron por lo menos 90 minutos. Los Guías dijeron que la gente pasaría Xendras, asi que nos preparamos para una larga noche. Nos dividimos por grupos de afinidad y nos dirigimos adentro de los círculos en diferentes horarios, tocándole a mi grupo las 3 de la mañana del 6 de agosto. Gracias a la gente que sirvió en la cocina, tuvimos agua caliente para tomar toda la noche. DIA IV (06 de Agosto) Mi grupo pasó por un Xendra, o puerta interdimensional, a eso de las 3AM. Había cierto tipo de energia en el area del circulo, algunos lo podían ver mas claramente y se lo dijeron a Sixto quien nos había acompañado hasta el círculo. Nos pusimos en formación de media luna, y de 7 en 7 entrábamos al lugar designado. Sixto tuvo una experiencia de contacto con 3 maestros, Alcir y Joaquín y otro maestro más. Los Xendras continuaron sin parar hasta eso de las 6AM. Este día no hubieron muchas actividades conjuntas ya que la gente estaba descansando debido a las largas horas de trabajo especialmente en la madrugada. DIA V (07 de Agosto) Sixto nos "sacó" bien temprano y nos llevó a al fondo de uno de los círculos en donde a las 7AM se hizo una cadena de irradiación para el planeta, de una manera muy específica protejiendo y envolviendo a nuestros paises de esperanza, de amor a la vida, para que termine la contaminación, la deforestación, los víruses, las guerras, etc. con luces de diversos colores. Luego hicimos una meditación solar corta, y Sixto reafirmó el propósito de la salida. Luego vendría la ceremonia de entrega del disco dorado representando el disco Xolar. La entrega del Disco Xolar símbolo recuerdo del reencuentro Carlos Chiy Kam entregó personalmente los discos. Aquí reproduzco el folleto amarillo que recibimos:
DIA VI (08 de Agosto) Pocas fueron las personas que se acercaron a la despedida de los 14 que irían al Paititi. El entusiasmo desbordaba, las preocupaciones de preparación se terminaron y se fueron en un bus alquidado a propósito para este viaje. Ya no más encima de camiones y de botellas como fueron las veces pasadas. El dia 7 nos despedimos pero el viaje no terminó allí. Este viaje es constante, tenemos el deber de continuar, de conectarnos con nuestro Paititi interno y seguir trabajando hasta la reconexión de los tiempos. Equipo Paititi 2005: =========================== Mis experiencias: Ví unas hermosas luces de un color naranja vívido (como de una naranja madura) partiendo de un objeto situado en el aire por encima de la laguna de Huaypo. El lado derecho, de 6 o 7 luces, cambiaba de intensidad y tambien de color, al rojo. Cuando las luces de la derecha dejaron de "trabajar", y bajo la intensidad, las de la izquierda comenzaron a subir, y comenzaron a adquirir la forma en perfíl de un disco volador, tambien subían y bajaban la intensidad, y las luces era lo suficientemente fuertes como para crear un reflejo en el lago que venía directo hacia mí. Luego de eso de 25 minutos, las luces comenzaron a bajar de intensidad, pero se mantuvieron allí hasta despues que me fuí a dormir. También pude visualizar algo asi como un hermoso tejido de fibras algo obscuras y violetas. Muchas veces, para tener este tipo de visiones es necesario mantralizar por largo tiempo, ya que ello ayuda a concentrarme. Sonido: En algunos escasos momentos, cuando estabamos mantralizando, pude escuchar un sonido de sintetizador, muy suave, que nos estaba acompañando. Ya sea que fuese una modulación provocada por nuestras voces o un instrumento, el cual no poseíamos allí, lo interesante es que el sonido no parecía ser de un sintetizador analógico o digital (con los que estoy muy familiar) sino algo como un "string" electrónico muy, pero muy suave y en sintonía con nuestras voces. Recepción de Cristales: Fuí uno de los que recibieron los cristales de cesio. En dos rondas una interna con las manos exetendidas en posición de recibir, y otra ronda rodeándola y apoyando. Algunos hermanos caminaban en medio de las dos apoyando. Cuando se apagaron las linternas, algunas personas pudieron ver que mis manos se "encendieron." En medio de la obscuridad de la noche, me pareció percibir una pequeña luminosidad sobre las palmas de mis manos, y también algo de electricidad, acompañado de algo de presión. Parece ser que la energía que estuve recibiendo fue tan grande que sentí algo de náuseas. La hermanita frente mío me atestiguo de la recepción, asi mismo como un hermano que había estado apoyando me lo confirmó. Luego que todo terminó me pareció sentir algo de presión en el pecho. Algunos pueden ver los cristales formados en el pecho como una estrella. Solo algunas personas pueden ver físicamente los cristales al recibirlos. Xendra: Los síntomas del Xendra fueron algo parecidos a los de las recepción de cristales, un cosquilleo electrico y algo de nauseas. Por algunos escasos segundos me pareció como si estuviese entrando, o estuviese en otro lugar. Esta sensación fue muy interesante ya que me parecio como si estuviese en soledad y no pude ver nada a mi alrededor, a pesar de estar con 6 personas cerca en medio del círculo. El sonido de los mantras se hizo mas suave aún. Estaba todo obscuro pero no sentía que nada negativo estaba pasando. Conversando con otras personas, ellos me corroboraron que este fué un tipo básico de Xendra. Cabe notar tambien que en algunas de nuestras reuniones comenzamos a pedir pautas y pautas, y más pautas. Los roles ahora están comenzando a cambiar pues muchos sabemos ya lo que debemos de hacer. Algunos incluso sugirieron que nosotros deberíamos estar dispuestos a invitarles a ellos, estando de antemano preparados y con algo especial para dar. Mucho de este encuentro todavia lo estoy "digiriéndo." Estoy muy agradecido por la protección que los Guías organizaron para mi familia, porque cuando estuve lejos, fueron muy bien cuidados y no les pasó ningun inconveniente. Si nos ponemos a pensar cuanto trabajo es necesario "al otro lado del velo" para cuidar a mas de 144 personas y sus respectivas familias, y a alejar cada uno de los males que puedan estar al acecho en cada esquina y en cada situación, por CADA persona, podremos empezar a tener una idea de cuan grande fue esta actividad tambien entre los Hermanos Mayores. =========================== El regreso del Paititi: Aqui reproduzco un e-mail enviado por Aurora: Aurora saluda y agradece desde Cuzco Reciban mi saludo cariñoso y feliz, me encuentro en
Cuzco aún con algunos compañeros de viaje (Sixto, Carlos, Maribel, Isabel, Valen, Lorena, Miguel, Panchito, Patries, Cristian y Rafael) ya mañana partimos la mayoría rumbo a Lima (casa de Sixto) para en lo personal continuar viaje a Santiago el viernes, si Dios no dispone otra cosa. Me despido de todos con un gran abrazo, mucho cariño, 5 kilos menos, miles de picadas y una rodilla averiada, pero muy dichosa de haber colaborado con el grano de arena en nombre de todos y de nuestra humanidad. Los quiero mucho, son mi familia espiritual. El 26 de Agosto 2005 recibí lo siguiente: Amados hermanos: Otro e-mail recibido el 27 08 2005:
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